Wie sieht es in anderen Ländern rund ums Thema Bahn aus?

Hier einige Beispiele:

Die USA

Obwohl man in den Vereinigten Staaten von Amerika lange Distanzen eher per Flugzeug überwindet, ist auch das Bahnsystem gut ausgebaut und das Reisen selbst, durch breitere Gänge und mehr Beinfreiheit, komfortabler als bei uns. Aber auch langsamer, denn die Frachtzüge, mit welchen sich mehr Geld verdienen lässt, haben stets Vorfahrt. Hochgeschwindigkeitszüge gibt es keine, ebenso gibt es auch keine privaten Gesellschaften mehr.

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Nur 10 Prozent der Reisenden nutzen die Bahn, welche von der Firma Amtrak betrieben wird.

Die Schweiz

Die Eidgenossenschaft gilt schlechthin als das Bahnland Nr. 1 und hat das dichteste Schienennetz aller Flächenstaaten der Welt. Sie ist ausgezeichnet getaktet (stündlich ein Zug in jede Richtung) und äußerst pünktlich.

Dabei waren die Anfänge mühsam. Jede Region hatte ihr eigenes privates Bahnnetz, und so waren Pleiten der Betreiber nahezu an der Tagesordnung. 1902 übernahmen dann die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) die Bahnlizenzen der Kantone, nachdem dies in einer Volksabstimmung 1898 so entschieden wurde.

Frankreich

Bereits 1914 erreichte das Streckennetz eine Ausdehnung von immerhin 40.000 Kilometern, die spätere Ausdehnung lag bei 60.000 Kilometer.

Das Eisenbahnnetz der staatlichen SNCF läuft sternförmig in der Hauptstadt Paris zusammen.

Prunkstück ist der Hochgeschwindigkeitszug TGV, der mit eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 300 Stundenkilometern die großen Metropolen des Landes verbindet.

Japan

Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern wurde im Land der aufgehenden Sonne die staatliche Bahngesellschaft zerschlagen und im August 1987 auf sieben unabhängige regionale Privatgesellschaften aufgeteilt. Diese firmieren nun unter dem Dach der Japan Railways Gruppe. Der Shinkanzen ist das Aushängeschild des japanischen Bahnverkehrs. Bereits seit 1964 verbindet er mit bis zu 320 Stundenkilometern die Metropolen der Industrienation.